AfA Unterfranken

Liebe Kolleginnen,liebe Kollegen, liebe Genossinnen, liebe Genossen,

leben wir um zu arbeiten…

…oder arbeiten wir um zu leben? In unserem Lande zählt der Faktor Arbeit sehr viel. Deshalb ist es besonders wichtig, gute Rahmenbedingungen für die Beschäftigten zu erreichen und zu erhalten. Die Sozialdemokratie und die Gewerkschaften haben die gleichen Wurzeln. Dies wird vor dem Hintergrund des 150. Geburtstages der SPD besonders deutlich. Dennoch haben wir nicht die Aufgaben der Gewerkschaften zu erfüllen und umgekehrt, aber wir haben politisch dafür zu sorgen, dass diejenigen, die sich nicht selber helfen können, einen besonderen Schutz erfahren.

In der AfA engagieren sich politisch interessierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Gewerkschafter, Betriebs- und Personalräte, Jugend- und Auszubildendenvertreter und gewerkschaftliche Vertrauensleute. Ihr gemeinsames Ziel: In und mit der SPD für die Schaffung existenzsichernder und sozial abgesicherter Arbeitsplätze einzutreten, die Errungenschaften unseres gewachsenen Sozialstaates zu sichern und den Herausforderungen in Wirtschaft und Arbeitswelt anzupassen. Haben Sie auch Lust, für diese Ziele einzutreten, dann schreiben Sie uns!

Ihre

Marietta Eder und das ganze Team der AfA Unterfranken

SPD-Politiker fordert mehr sozialen Wohnraum in Bayern

Kaum ist der Asylantrag - oft nach monate- oder jahrelanger Wartezeit - genehmigt, stehen anerkannte Asylbewerber vor einem weiteren Problem: der Wohnungssuche. Viele finden nicht sofort eine Bleibe auf dem umkämpften Wohnungsmarkt und bleiben als sogenannte „Fehlbeleger“ gegen eine Gebühr vorerst in der Gemeinschaftsunterkunft wohnen. Deren Anteil beträgt in Unterfranken mittlerweile fast 24 Prozent.

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Rettungsdienste müssen schneller zum Einsatzort gelangen können!

von SPD-Bezirk Unterfranken
21. Februar 2017

Bild Martina Fehlner

Martina Fehlner kritisiert Innenministerium und fordert bessere Rahmenbedingungen

Rettungskräfte in Bayern kommen immer später am Einsatzort an. Das zeigt die Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion.

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Edgar Franke u. Sabine Dittmar im Plenarsaal

Dittmar und Franke wollen RX Boni auf vereschreibungspflichtige Medikamente im SGB V verbieten und stellen klar, dass die bereits jetzt nach dem Heilmittelwerbegesetz erlaubten Zuwendungen und Warenbeigaben den Wert von 1E /pro Packung nicht überschreiten dürfen.

hier zum download: unsere Positionierungen zum Gesetzentwurf (PDF, 57 kB)

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  • 28.02.2017, 11:00 – 12:00 Uhr
    Besuchergruppe "BürgerInnenfahrt Schweinfurt/Würzburg" | mehr…
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    Politischer Aschermittwoch mit Martin Schulz und Christian Kern | mehr…
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